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„Scheinbar   ist   die   Viola   nur   eine   größere   Violine,   einfach   eine   Quint tiefer   gestimmt.   Tatsächlich   liegen   aber   Welten   zwischen   den   beiden Instrumenten.   Drei   Saiten   haben   sie   gemeinsam,   die   A-,   D-,   und   G-Saite. Durch   die   hohe   E-Saite   erhält   der   Klang   der   Violine   eine   Leuchtkraft und    metallische    Durchdringlichkeit,    die    der    Viola    fehlen.    Die    Violine führt,   die   Viola   bleibt   im   Schatten.   Dafür   besitzt   die   Viola   durch   die tiefe   C-Saite   eine   eigenartige   Herbheit,   kompakt,   etwas   heiser,   mit   dem Rauchgeschmack von Holz, Erde und Gerbsäure,“ György Ligeti im Vorwort zu seiner Sonate für Viola solo (1991–1994) 

Ensemble viola cantabile:

Die Freude an der Gestaltung ungewöhnlicher und abwechslungsreicher Programme, die Neugier auf Raritäten und vergessene Schätze der Musikliteratur und nicht zuletzt die Liebe zum Klang des eigenen Instrumentes bewegen die Mitglieder des Ensembles viola cantabile seit 2013, sich der außergewöhnlichen kammermusikalischen Besetzung, dem Bratschenensemble, zu widmen.  

Kammerkonzerte:

Der Schwerpunkt des Ensembles viola cantabile liegt in der Kammermusik für zwei, drei oder mehr Bratschen. Seit der Gründung 2013 entstanden mehrere abwechslungsreiche Programme. Die musikalische Bandbreite reicht hier von originalen und bearbeiteten Werken unter- schiedlichster Epochen über Arrangements aus dem Bereich der Unterhaltungsmusik bis hin zu Uraufführungen von Auftragskompositionen.  

Ton und Wort:

Als Ergänzung zu den reinen Musik-programmen konzipieren die Mitglieder des Ensembles viola cantabile in Zusammenarbeit mit dem Schauspieler Jens-Ulrich Seffen Konzertprogramme, in denen das gesprochene Wort und die Musik zueinander in Beziehung treten. Durch die Wechselwirkungen zwischen Klängen und Worten kristallisieren sich neue und ungewöhnliche Höreindrücke.  

Kinderkonzerte:

An Kinder im Vor- und Grundschulalter wenden sich die „Musikgeschichten“.  Auch hier verschmelzen Musik und Erzählungen zu einem kurzweiligen Hörereignis und laden zum Träumen und Fantasieren ein.  

Programmvorschläge, Konzerttermine, Literatur

Konzertvorschlag Nr. 1: "Serenade"
Komponist: Werk: Anzahl: Bearbeiter:
Myslivecek Sonate 2 für 2 Celli + Baß 3 Bratschen Stefan Nießner
Mozart, W.A. Serenade KV 229 für 3 Bassetthörner 3 Bratschen Stefan Nießner
Süßmayer Serenade a tre (Fragmente) 3 Bratschen Stefan Niessner

--Pause--

Beethoven, Ludwig van Serenade Trio op. 87 3 Bratschen unbekannt

Konzertvorschlag Nr. 2: „Kurt Tucholsky zum 125. Geburtstag (2015)“

In diesem Programm werden unterschiedliche Texte mit Musik unterschiedlicher Epochen kombiniert, z.B. „Die sieben Gespenster“ mit kurzen Trios von Rossini. Es wurden 2 Werke speziell für dieses Programm komponiert:  Jo Bartz: „Augen der Großstadt“, für Bratschentrio und Sprecher und von Harald Rummler: „Konzertstück für 3 Bratschen“ zu dem Text: „Nie wieder Krieg“.  

wir über uns

 Johanna Seffen, geboren in Hamburg, studierte  Viola bei Prof. Hatto

Beyerle an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Sie ab-

solvierte mehrere Meisterkurse bei Prof. Hartmut Rohde und Prof.

Gertrude Rossbacher sowie ein Kammermusikstudium beim Karol-

Szymanowsky-Quartett. Während des Studiums war sie als Aushilfe im

Oldenburgischen Staatsorchester tätig, anschließend im Osnabrücker

Sinfonieorchester. Seit 2006 ist Johanna Seffen Bratschistin der

Bergischen Symphoniker.

 

 Uta Nießner,   geboren in Jugenheim an der Bergstraße,

studierte Viola zunächst an der Hochschule für Musik

Heidelberg- Mannheim, dann an der Hochschule für Musik und

darstellende Kunst Frankfurt/ Main bei Walter Müller.

Anschließend folgten ein Praktikum bei der Südwestfälischen

Philharmonie Hilchenbach und Aushilfstätigkeiten im städt.

Theater Gießen und im Sinfonieorchester der Stadt Solingen,

später Bergische Symphoniker. Von 2005 bis 2013 war sie

Solobratscherin der Kammeroper Köln/ Kölner Symphoniker.

Uta Nießner ist tätig als Orchester-, Kammermusikerin und als

Solistin in verschiedenen Besetzungen.

Konzerttourneen führten sie bisher durch Deutschland, 

Österreich, Schweiz, Holland, Luxemburg,  Spanien und Volksrep.

China.

 

Stefan Nießner wurde in Osorno/ Chile geboren. Er studierte  an

der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt/

Main Violine bei Prof. Vorholz, Bratsche bei Hans Eurich und

Walter Müller sowie Kammermusik bei Prof. Pandula, Prof.

Hofmann und Prof. Buchberger.

Mehrere Meisterkurse absolvierte er bei Max Rostal, Prof. Jürgen

Kussmaul und Gunars Larsens.

Seit 1989 ist Stefan Nießner Bratscher bei dem

Simfonieorchester  der Stadt Solingen später Bergischen

Symphonikern.

Konzerttourneen führten ihn bisher durch Deutschland, 

Österreich, Schweiz, Lichtenstein, Holland, Luxemburg, Ägypten

und Vereinigte Emirate

 

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