Ensemble viola cantabile
© 2013-2016 Stefan Nießner        Impressum      Intern
„Scheinbar   ist   die   Viola   nur   eine   größere   Violine,   einfach   eine   Quint tiefer   gestimmt.   Tatsächlich   liegen   aber   Welten   zwischen   den   beiden Instrumenten.   Drei   Saiten   haben   sie   gemeinsam,   die   A-,   D-,   und   G- Saite.    Durch    die    hohe    E-Saite    erhält    der    Klang    der    Violine    eine Leuchtkraft   und   metallische   Durchdringlichkeit,   die   der   Viola   fehlen. Die   Violine   führt,   die   Viola   bleibt   im   Schatten.   Dafür   besitzt   die   Viola durch    die    tiefe    C-Saite    eine    eigenartige    Herbheit,    kompakt,    etwas heiser, mit dem Rauchgeschmack von Holz, Erde und Gerbsäure,“ György Ligeti im Vorwort zu seiner Sonate für Viola solo (1991–1994) 

Ensemble viola cantabile:

Die Freude an der Gestaltung ungewöhnlicher und abwechslungsreicher Programme, die Neugier auf Raritäten und vergessene Schätze der Musikliteratur und nicht zuletzt die Liebe zum Klang des eigenen Instrumentes bewegen die Mitglieder des Ensembles viola cantabile seit 2013, sich der außergewöhnlichen kammermusikalischen Besetzung, dem Bratschenensemble, zu widmen.

Kammerkonzerte:

Wort und Ton:

Kinderkonzerte

Der Schwerpunkt des Ensembles viola cantabile liegt in der Kammermusik für zwei, drei oder mehr Bratschen. Seit der Gründung 2013 entstanden mehrere abwechslungsreiche Programme. Die musikalische Bandbreite reicht hier von originalen und bearbeiteten Werken unterschiedlichster Epochen über Arrangements aus dem Bereich der Unterhaltungsmusik bis hin zu Uraufführungen von Auftragskompositionen.
Als Ergänzung zu den reinen Musik- programmen konzipieren die Mitglieder des Ensembles viola cantabile in Zusammenarbeit mit dem Schauspieler Jens-Ulrich Seffen Konzertprogramme, in denen das gesprochene Wort und die Musik zueinander in Beziehung treten. Durch die Wechselwirkungen zwischen Klängen und Worten kristallisieren sich neue und ungewöhnliche Höreindrücke.
An Kinder im Vor- und Grundschulalter wenden sich die „Musikgeschichten“. Auch hier verschmelzen Musik und Erzählungen zu einem kurzweiligen Hörereignis und laden zum Träumen und Fantasieren ein.
Viola cantabile
© 2013-2016 Stefan Nießner        Impressum     

Ensemble viola cantabile:

Kammerkonzerte:

Wort und Ton:

Kinderkonzerte:

„Scheinbar   ist   die   Viola   nur   eine   größere   Violine,   einfach   eine   Quint tiefer   gestimmt.   Tatsächlich   liegen   aber   Welten   zwischen   den   beiden Instrumenten.   Drei   Saiten   haben   sie   gemeinsam,   die   A-,   D-,   und   G- Saite.    Durch    die    hohe    E-Saite    erhält    der    Klang    der    Violine    eine Leuchtkraft   und   metallische   Durchdringlichkeit,   die   der   Viola   fehlen. Die   Violine   führt,   die   Viola   bleibt   im   Schatten.   Dafür   besitzt   die Viola   durch   die   tiefe   C-Saite   eine   eigenartige   Herbheit,   kompakt, etwas   heiser,   mit   dem   Rauchgeschmack   von   Holz,   Erde   und   Gerb- säure,“ György Ligeti im Vorwort zu seiner Sonate für Viola solo (1991– 1994)
Die Freude an der Gestaltung ungewöhnlicher und abwechslungsreicher Programme, die Neugier auf Raritäten und vergessene Schätze der Musikliteratur und nicht zuletzt die Liebe zum Klang des eigenen Instrumentes bewegen die Mitglieder des Ensembles viola cantabile seit 2013, sich der außergewöhnlichen kammermusikalischen Besetzung, dem Bratschenensemble, zu widmen.
Der Schwerpunkt des Ensembles viola cantabile liegt in der Kammermusik für zwei, drei oder mehr Bratschen. Seit der Gründung 2013 entstanden mehrere abwechslungsreiche Programme. Die musikalische Bandbreite reicht hier von originalen und bearbeiteten Werken unterschiedlichster Epochen über Arrangements aus dem Bereich der Unterhaltungsmusik bis hin zu Uraufführungen von Auftrags- kompositionen.
Als Ergänzung zu den reinen Musikprogrammen konzipieren die Mitglieder des Ensembles viola cantabile in Zusammenarbeit mit dem Schauspieler Jens-Ulrich Seffen Konzertprogramme, in denen das gesprochene Wort und die Musik zueinander in Beziehung treten. Durch die Wechselwirkungen zwischen Klängen und Worten kristallisieren sich neue und ungewöhnliche Höreindrücke.
An Kinder im Vor- und Grundschulalter wenden sich die „Musikgeschichten“. Auch hier verschmelzen Musik und Erzählungen zu einem kurzweiligen Hörereignis und laden zum Träumen und Fantasieren ein.